Kategorietext - Japanisches Räucherwerk


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In Japan gibt es die verschiedensten Formen von interessantem Räucherwerk.

Granulatmischungen, genannt "Shokoh" werden in buddhistischen Tempeln für reinigende Rituale und zur Unterstützung der Meditation verwendet. Tempelgranulate enthalten bis zu zehn erlesene Räucherstoffe, wie z. B. Sandelholz, Nelke, Ingwerlilie, Jinkoh...

Nerikoh bedeutet auf japanisch „gekneteter Duft“ und ist eine der ältesten Arten von japanischem Räucherwerk. Nerikoh-Duftkugeln sollen dem Duft zarter Pflaumenblüten gleichen und werden in Japan traditionell zur Teezeremonie „sado“ geräuchert.

Gepresstes Räucherwerk, wie Räucherblüten und Duftplättchen, wird indirekt erhitzt, z B. mit einem Räucherstövchen. Sein köstlicher Duft findet zur Sommerzeit bei der Teezeremonie Verwendung. Japanische Körperduftpulver wurden schon vor Jahrhunderten in japanischen Klöstern von Mönchen entwickelt. Sie sind eine interessante Alternative zu Parfüm.

Sachets und Duftsäckchen gelten in Japan als Glücksbringer und sind willkommene Mitbringsel. Sie sind mit feinen Duftmischungen aus Aromahölzern, Gewürzen und Kräutern gefüllt und mit ihrem lieblich-würzigen Duft vielseitig einsetzbar. Man kann Sie z. B. im Wohnbereich, im Bad oder im Auto aufhängen.

 




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